Cloudspeicherdiensten /Dropbox

…ist für mich ne uralte Kiste. Ich nutze sie schon sehr lange privat um Daten  (Fotos)bereitzustellen. Die Betonung liegt auf „privat“. Eine dienstliche Nutzung ist (wen wundert es)  natürlich nicht möglich. Als Imac u. Iphone-User ist für mich zwangsläufig auch die Icloud relevant. Fotos auf dem Iphone werden automatisch mit dem Imac synchronisiert.

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Shorthand Social / Scrollytelling

…finde ich gut.

Habe mir einige Beispiele angeschaut.

https://kopfundstift.de/scrollytelling-storys-multimedial-erleben/

willi

Sehr beeindruckt haben mich die Geschichten um Onkel Willi aus Münster. Natürlich ein sehr professionell gestaltetes Projekt vom WDR, animiert aber, sich näher mit Scrollytelling zu beschäftigen. Ja, ich könnte mir so etwas für Bibliotheken vorstellen.

Es lassen sich die unterschiedlichsten Tutorials zu  Bibliotheksthemen erstellen, z.B. den OPAC erklären, die Funktion der Außenrückgabe zeigen, usw.

Es eignet sich auch gut für den Kinder u. Jugendbibliotheksbereich. Von Kindern erdachte Geschichten lassen sich sehr gut umsetzen. Bilder, Videos oder Audios sind heutzutage leicht mit jedem Smartphone produziert und können dann auf der entsprechenden Plattform mit Text kombiniert werden.

 

 

 

 

 

Sway

So, da bin ich wieder. Wollen doch mal sehen, was man über dieses Sway so in Erfahrung bringen kann: Huch, ein Microsoft-Teil. Komisch, normalerweise trommelt Microsoft ja immer laut, wenn’s was Neues gibt. Ist wohl an mir vorbei gegangen, na ja.

Einrichtung über Arbeitsplatz PC:

nicht möglich – muss erst zentral freigeschaltet werden

Einrichtung einer  Microsoft Mailadresse – muss auch zentral freigeschaltet werden

Warum denn das?

Eine Sway-Präsentation wird auf den Servern von Microsoft gespeichert und mit dem Microsoft-Konto des Erstellers verbunden. Da die Daten nicht verschlüsselt und auf Servern außerhalb der EU[4] gespeichert werden, ist die Nutzung des Dienstes datenschutzrechtlich zumindest bedenklich. (Wikipedia)

Ah ja…

Jetzt soll man sich auch noch ein Microschrottkonto einrichten ???

Ohne mich !!

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgrüße

SAMSUNG CSCLiebe Follower und Followerinnen,

ich möchte Euch/Ihnen auf diesem Wege ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Zum Schluss noch mal ein Gedicht von meinem Lieblingsautor Erich Kästner: Das Dezember-Gedicht aus seinem Zyklus „Die 13 Monate“

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.

Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.

Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.

Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“

 

Keeeb

Ach du meine Güte, welches Vermarktungsgenie hat sich denn diesen Namen ausgedacht. Da wird es ja meiner Rechtschreibkorrektur  schon übel.

Egal, der Papa hat es durchgezogen. Nun sind dies Art Tools nichts Neues und ich meine, mich an eine nicht mehr existierende Googleanwendung zu erinnern, die ähnliches konnte wie dieses Keeeb-Ding.

Ich gebe gerne zu, dass mir das Handling zunächst einige Schwierigkeiten bereitet hat (Man ist ja nicht mehr der Jüngste). Nach einigen Fehlversuchen habe ich dank der „genialen Videotutorials“ einige Kebabs erstellt.

Mich machte dann stutzig, wie wenig Infos über „Keeeb“ zu finden sind. Vielleicht sollte man nicht zuviel Zeit in dieses Teil investieren. Wer kann schon sagen, wie lange es verfügbar ist.

Braucht man Keeeb?

Klar, kann man es irgendwie in den Bibliotheksalltag integrieren aber man kann auch mit Reibekuchen die Treppe ölen.

 

 

 

Faktencheck im Internet – oder alter Wein in neuen Schläuchen

 

„Journalistische Angebote unterliegen in der Regel bestimmten Grundsätzen . Das gilt jedoch nicht für jeden Beitrag in sozialen Netzwerken, den private oder dritte einstellen. So kommt es, dass nicht alles, was online behauptet wird auch der Wahrheit entspricht oder ausreichend mit Fakten und Quellen belegt werden kann“
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Echt jetzt?
Die Verbreitung von Fakenews ist ein alter Hut. Das auch im Internet Falschnachrichten verbreitet werden, wundert doch wohl keinen halbwegs intelligenten Menschen mehr.

Fakenews haben die Menschheitsgeschichte bis heute beeinflusst und werden es immer weiter tun, ob mit Internet / Faktencheck oder ohne.

Beispiele gefällig?

Fakenews waren Grund für die Hexenverbrennungen: Mund- zu Mundpropaganda / Hexenhammer

Die sogenannte „Dolchstosslegende“ war u.a. Alibi für die Judenverfolgung und den 2. Weltkrieg.

Die Mondlandung hat nie stattgefunden.

Beatle Paul McCartney ist schon 1965 gestorben und wurde durch einen Doppelgänger ersetzt.

Die Verschwörungstheorien zum 11. September 2001.

Roswell-Zwischenfall oder Roswell-(UFO-)Ereignis.

Social Media rettet öffentliche Bibliotheken vor der Schließung.

Bielefeld existiert nicht.

Die Leute glauben das, was sie wollen oder eben nicht.  Falschmeldungen verbreiten sich mit oder ohne Internet. Sollen die öffentlichen Bibliotheken ihre Nutzer jetzt in Glaubensdingen beraten. Wie kann das denn aussehen?
Da kommt also ein Mensch in die Bibliothek  und sagt: „Gestern haben zwei Frauen an meiner Türe geklingelt, mir ein Heft vorgehalten, da steht geschrieben, die Welt geht am 20. September 2020 unter.“  Nun macht die Kollegin den Faktencheck, sucht im Internet, findet aber ganz unterschiedliche Termine. nur der 20. September ist nicht dabei. – Pech.

Scherz beiseite, ich kann mir nicht vorstellen wie Bibliotheken da nützlich sein sollen. Sicher, man kann Literatur zum Thema präsentieren, vielleicht Vorträge anbieten und auf seinen Kommunikationskanälen Informationen posten. An einen nachhaltigen Erfolg glaube ich nicht.

Bildmanipulation..

.. hat es immer gegeben wird es immer geben.

Hier gilt auch: wer glauben möchte er hätte einen „Mondrian“ günstig erstanden, darf  das gerne glauben. Viele Museen stellen Bilder von „Wolfgang Beltracchi“ aus, hier glaubt man, es wären Max Ernst oder Heinrich Campendonk.

Auch seit den frühen Tagen der Fotografie wird manipuliert und retuschiert. Natürlich ist das heute in der Digitalfotografie mit Photoshop wesentlich einfacher geworden. Mag ich beispielsweise einen Politiker nicht besonders , fotografiere ich ihn so, das er möglichst unvorteilhaft rüberkommt (die Hakennase kriegt er dann mit Photoshop). Das ist alles nichts Neues, sondern wird schon seit langer Zeit millionenfach auf der Welt praktiziert. All das gilt natürlich auch für den Film. Heutzutage könnte man neue Spielfilme mit schon lange verstorbenen Stars machen… Alles ist möglich.
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Die in der Lektion gezeigten Tools  (Rückwärts-Bildersuche) finde ich sehr interessant, würde mich aber sehr wundern, sollte ich sie jemals beruflich anwenden könnten (Naja, never say never).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalender

So, vergessen wir mal einen Moment „social media“ und wenden uns  wieder der Fotografie zu. Heute zeige ich euch mal die Fotos, die ich für meinen (privaten) Kalender zusammengestellt habe. Die Bilder sind alle in diesem Jahr (2017) entstanden.